Skydrive für das Windows Phone und IPhone

Seit einigen kurzen Tagen füllt sich wieder eine Lücke, nämlich ist jetzt die Skydrive App für das Windows Phone 7.5 und IPhone herausgekommen. Bisher war es nur möglich seine Kontakte, den Kalender und Fotos mit Skydrive über das Windows Phone zu synchronisieren. Das Skydrive Team hat jedoch auf die Benutzer gehört und ist einen Schritt weiter gegangen. Nun kann man mit der Skydrive App sein komplettes Skydrive durchstöbern, Dateien löschen, Ordner erstellen und Ordner über verschiedene Wege freigeben (Email, SMS und Sofortnachrichten).

25 GB Skydrive in Smartphones

Dadurch wird das Skydrive noch mehr für mobile Geräte zugänglich gemacht. In dem kostenlosen 25 GB Speicher der sich vollständig kostenlos nutzen lässt, hat sich laut dem Skydrive Team auch gezeigt, das Ordner nun mal die beliebteste und natürlichste Form der Organisation ist. Die Ordnerstruktur wird dabei in Listen angezeigt und diese Zeigen nicht nur den Namen, sondern auch wieviel Elemente sich in den Ordnern befinden, sondern auch die Zugriffsrechte. Somit lässt sich super überblicken welche Ordner freigegeben wurden und welche nicht.

Das Iphone steht mit Skydrive in nichts nach

Das die Skydrive App auch für das IPhone herausgekommen ist zeigt nur, dass einzelne Dienste eben nicht nur in der eigenen Welt ihr dasein fristen sollten. Schnittstellen wie diese App gibt eben den Leuten da draußen die Möglichkeit sich selbst die besten Services zusammenzusammeln und selbst zu entscheiden was sie nutzen möchten und was nicht.

Neben OneNote kann man nun jetzt also auch Skydrive nutzen beim IPhone. Aber entscheiden muss jeder selber ob er es nutzen möchte ;-)

 


Lync 2010 für das Windows Phone

Endlich ist es draußen: Lync 2010 für das Windows Phone. Besitzt man dies in seinem Firmennetzwerk, so kann man jetzt super über das Internet miteinander telefonieren bzw. chatten ohne extra Kosten bei seinem Handyanbieter. Es sei gesagt, dass die App jedoch nur etwas nützt, wenn man einen entsprechenden Server für Lync besitzt. Für Privatanwender ist die App also recht uninteressant.

 

Marketplace Beschreibung

WICHTIG: Microsoft Lync 2010 für Windows Phone erfordert ein Lync Server- oder ein Office365/Lync Online-Konto; dies ist Voraussetzung für die Funktion. Wenn Sie sich über Ihren Kontostatus nicht sicher sind, wenden Sie sich an die IT-Abteilung.

Lync 2010 für Windows Phone stellt den Funktionsumfang von Lync auch auf Ihrem Mobilgerät zur Verfügung – einschließlich umfassender Anwesenheitsinformationen, Instant Messaging, Telefonkonferenzen und Anruffunktionen auf einer einzelnen, einfach bedienbaren Benutzeroberfläche.

Wichtige Features:

– Anzeigen der Verfügbarkeit von Kollegen in Echtzeit und Auswählen des besten Kommunikationswegs – Sofortnachrichtenunterhaltung (Chat), E-Mail oder Telefonanruf.

– Verbinden mit Lync-Telefonkonferenzen nur mit einem Tippen, ohne Eingabe von langen numerischen Kenncodes oder Konferenznummern.

– Anrufen und Annehmen von Anrufen einfach mithilfe der Enterprise-VoIP-Nummer (Lync-ID), sodass Sie Verbindungen mit anderen immer unter der gleichen, einheitlichen Identität herstellen können.

– Lync 2010 für Windows Phone bietet TLS (Transport Layer Security) und Schutz von Umkreisnetzwerken und internen Netzwerken, ohne dafür ein VPN vorauszusetzen, sodass Ihre Kommunikationserfahrung immer mit gesteigerter Sicherheit einhergeht, unabhängig von Ihrem Standort oder vom verwendeten Netzwerk.

WICHTIG: DIESE SOFTWARE SETZT EINE VERBINDUNG MIT EINEM GÜLTIGEN, LIZENZIERTEN EXEMPLAR VON MICROSOFT LYNC SERVER 2010 ODER OFFICE365/LYNC ONLINE VORAUS; DIES IST VORAUSSETZUNG FÜR DIE FUNKTION. MÖGLICHERWEISE SIND ZUR EINWANDFREIEN FUNKTION UPDATES VON MICROSOFT LYNC SERVER 2010 ERFORDERLICH. ES IST MÖGLICH, DASS EINIGE FUNKTIONEN IN IHREM LAND NICHT VERFÜGBAR SIND. WENDEN SIE SICH BEI FRAGEN ZUR LIZENZ IHRES UNTERNEHMENS UND/ODER DER BEREITSTELLUNG VON LYNC AN IHRE IT-ABTEILUNG.

 


WP7: Weg mit Mark-Sweep und her mit dem Generational GC

Der Blog Post dient mehr dazu das Wissen für mich zu verinnerlichen und den neuen Garbage Collector für das WP7 Version "Mango" anderen etwas näher zu bringen.

Der Garbage Collector

Was zu Deutsch Müllabfuhr bedeutet, wird in der Informatik eher als automatische Speicherbereinigung bezeichnet. Doch was macht einen Garbage Collector aus? Wenn Variablen verwendet werden oder generell Speicher reserviert (alloziiert) werden muss, dann müssen mehrere Punkte beachtet werden. Fehler die einen dabei sofort in den Sinn kommen sind:

  • Speicher wird vergessen freizugeben nachdem dieser nicht mehr gebraucht wird (temporär Variablen)
  • Pointer zeigen noch auf Speicherbereiche, die schon längst wieder freigegeben wurden und somit entweder das Programm zum absturz brinen können oder im schlimmeren Fall unvorhersehbare Seiteneffekte entstehen. Zum Beispiel wenn an gleicher Stelle bereits andere Werte stehen, die zufällig valide sind und eigentlich anderen Variablen gehören.

Dies sind jedoch nur die häufigsten Fehler. Diese Fehler lassen sich jedoch leicht vermeiden. Daher besitzen Java wie auch Sprachen im .NET Bereich einen Garbage Collector. Dieser kümmert sich ganz einfach um die Allokation von Variablen und die Bereinigung von nicht mehr benötigtem Speicher.

Es gibt mehrere Algorithmen für die Garbage Collection, aber für WP7 sind nur zwei interessant:

  1. der alte (noch aktuelle) Mark-Sweep-Compact
  2. der neue (in Mango) Mark-Sweep-Compact mit Generational Flag

der neue hat letztendlich den Effekt, dass die Laufzeit wesentlich verkürzt wird, da die im managed Heap enthaltenen manged Objects nicht alle durchsucht werden müssen.

Mark-Sweep-Algorithmus

Man stellt sich vor man habe Objekte im Heap, die Abhängigkeiten wie auf dem Objektgraph in Abbildung 1 haben.

Abbildung 1: Objektgraph mit Abhängigkeiten der Objekte

Nun sieht man, dass wir zwei Wurzeln haben und von der Wurzel aus verschiedenste andere Knoten direkt oder indirekt über andere Knoten erreichbar sind. Die Erreichbarkeit bezieht sich darauf, dass sie von Programmcode während der Laufzeit erreichbar sind. Sie können Referenzen auf Methoden, Parameter, lokale und globale Variablen zeigen. Ein Objekt ist jedoch nicht erreichbar (Objekt c) was bedeutet, dass dieses Objekt nicht mehr benötigt wird.

Im ersten Teil des Algorithmus (Mark) würde vom Wurzelknoten aus gestartet werden und jedes Objekt, welches von der Wurzel erreichbar ist wird markiert. Die Markierung besagt nichts anderes, dass dieses Objekt nicht freigegeben werden darf und die Referenzen erhalten bleiben sollen. Die Markierung ist eine Information, welche im Header jeden Objektes gespeichert wird.

Abbildung 2: Objekte und ihre Abhängigkeiten im Heap

Im Falle unserer Graphik wurden nun alle Objekte die von den Wurzeln erreichbar sind grün markiert (Abbildung 3). Dier zweite Teil ist nun der "Sweep"-Teil. Objekt c ist nun zum freigeben bzw. wiederverwenden markiert.

Abbildung 3: die markierten Objekte, welche nicht gelöscht werden.

Nun sind Objekte freigegeben (Abbildung 4). An sich wäre der GC fertig und die Stellen können wieder verwendet werden. Jedoch ist der Speicher nun fragmentiert, was die spätere Suche nach freien Stellen erschwert. Zudem gibt es bei stark fragmentiertem Speicher nicht größere zusammenhängende freie Speicherbereiche, sondern viele kleine. Dadurch müssen Daten, die größer als ein freie zusammenhängender Speicherbereich sind, aufgeteilt und und getrennt gespeichert werden. Die erhöht natürlich die Ladezeit. Daher werden die

Abbildung 4: Der Heap mit freigegebenem Speicher.

Objekte kompakt zusammen geschoben, indem die Objekte verschoben und Referenzen auf Objekte aktualisiert werden. (Abbildung 05)

Abbildung 5: Speicher mit zusammen geschobenen Objekten ocken

Der Generational Ansatz

Das Problem ans einem normalen GC so wie oben beschrieben ist, dass beim bereinigen des Speichers die komplette Anwendung eingefroren wird, damit sich der Heap nicht verändert während der Bereinigung. Schlimm wird es, wenn der Speicher sehr voll wird. Ich selbst hatte Apps auf dem WP7, welche leicht 60MB Ram verbraucht haben. Der Heap kann bei großen Anwendungen sogar bis zu 100MB betragen. Es existieren sehr viele Objekte in solche einem Fall im Heap, welche sich teilweise exponentiell vermehren. Somit sind auch immer mehr Referenzen zu verfolgen, was die Suche nach nicht zu löschenden Objekten natürlich sehr komplex gestalten kann.

Jedoch ist nach den Blogposts von Abhinaba Basu zum GC Fakt, dass die meisten Objekte nicht lange leben. Objekte die jedoch länger im Speicher sind, werden sehr wahrscheinlich auch noch länger im Heap bleiben. Wie man sieht, kann man diese Objekte in zwei Generationen (Gruppen) einteilen. Generation 0 (Gen0 Collection) sind die kurzlebigen Objekte, während Generation 1 (Gen1 Collection) die langlebigen sind. Objekte aus Gen0 können nach Gen1 erweitert werden.

Nachdem man nun weiß, dass die gen0 collection sehr klein ist, kann diese auch gewissenhaft durchsucht werden und alle nicht erreichbaren Objekte in kurzer Zeit gelöscht werden. Es existiert jedoch noch ein weiteres Problem. Es gibt Objekte, die von Gen1 auf Gen0 verweisen. Dies würde bedeuten, dass man doch wieder in die Gen1 Collection rein müsste um die entsprechenden Gen0 Objekte zu finden. Resultat: hohe Laufzeiten.

Also was wird gemacht? Jedesmal, wenn im generierten JIT-Code eine Referenz erstellt oder verändert wird, dann wird dies in einer zusätzlichen Tabelle gespeichert, die sogenannte Card-Table. Nun sind diese Referenzen gespeichert und können sehr schnell durchsucht werden.

Zusammenfassend werden also nur zwei Typen von Referenzen überprüft:

  • alle Referenzen in der Gen0 Collection
  • alle Referenzen in der Card-Table, wo Gen1 Objekte auf Gen0 Objekte verweisen

Performance "Juchhe"

Damit müsste klar sein, dass nun Apps wesentlich schneller starten müssten bzw. kürzere Zwischenladezeiten existieren werden. Im besten Fall spart man sich mehrere hundert Millisekunden Ladezeit. Wer mehr über WP7 als Deep Dive wissen möchte, dem emfpehle ich den Blog von Abhinaba Basu

Verwendete Links:

http://blogs.msdn.com/b/abhinaba/archive/2011/06/08/wp7-mango-mark-sweep-collection-and-how-does-a-generational-gc-help.aspx

http://blogs.msdn.com/b/abhinaba/archive/2011/06/14/wp7-mango-the-new-generational-gc.aspx

http://blogs.msdn.com/b/abhinaba/archive/2011/04/13/generational-gc-in-windows-phone-mango.aspx

http://www.virtualmachine.de/2000-ernst-schneider/node17.html

http://blogs.msdn.com/b/abhinaba/archive/2009/01/25/back-to-basic-series-on-dynamic-memory-management.aspx


Microsoft Student Partner Springboard 8. Juli in Köln

Es steht ein echt schönes Event an!

Das Springboard der Microsoft Student Partner in Köln. In ihm lernst du nicht nur viel kostenloses zu Microsofttechnoligien, sondern Getränke und garantierte Kontakt inklusive. Plus mal ein MS-Office von innen zu sehen. :-)

Ich werde da hingehen, wenn ich irgendwie von Berlin nach Köln komme und die Zeit habe.
Ich hier die Beschreibung des Events:

Neben dem Studium praxisrelevantes Wissen über neue Technologien aneignen? Ohne dabei viel Geld und Zeit zu investieren? Wenn du jetzt nickst, dann bist du hier genau richtig:

Die Microsoft Student Partner des Team West laden Dich herzlich zur IT-Konferenz Project Springboard am 8. Juli in das Microsoft Office in Köln ein!

Bei dieser studentischen IT-Konferenz mit den Schwerpunkten Software-Development und IT-Infrastruktur erwarten Dich interessante Fachvorträge zu neusten Technologien, Tipps aus der Praxis sowie einen Blick in die Microsoft Niederlassung in Köln.

Zudem hast Du die Möglichkeit, Dich mit Microsoft-Experten und –Ansprechpartnern auszutauschen und so ganz im Sinne des Networkings Deiner Karriere auf die Beine zu helfen.

Die Teilnahme an dem Event ist für Studenten natürlich kostenlos.

Wir freuen uns auf einen tollen Tag mit Dir!

(Selbstverständlich sind nicht nur Studenten sondern alle Interessierten herzlich eingeladen, die Teilnahme ist für alle kostenlos).

Anmeldung: http://www.stnc.de/?page_id=16&event_id=28

Vorträge/Referenten: http://www.stnc.de/?page_id=114

Also schaut mal rein. :-)


WP7 App Review: WordPress

Here is the next Review

App Name
Wordpress

Cost
kostenlos

Overall rating
5/5

Überblick

Wer kennt nicht die bekannte Blogsoftware WordPress? Es ist wahrscheinlich die am meisten verwendete unabhängige Blog Software die es gibt. Sie erlaubt einem sie schnell zu verstehen, zu benutzen und selbst Anfänger haben eine gute Chance süchtig zu werden, um einen neuen Blogbeitrag zu schreiben.

Nebenbei: Das stimmt auf jedenfall für die WordPress App auf dem Windows Phone 7. Es enthält alles was das Herz begehrt. Egal ob man Kommentare moderieren oder sie aktualisieren möchte, ob man Seiten hinzufügen, Statistiken anschauen (die man sich in verschiedenen Kategorien ansehen kann) oder Beiträge hinzufügen möchte.

Die Liebe steckt im Detail

Es ist nicht nur die allgemeine Funktionalität die mich bei der App zufrieden stellt. Es ist die Liebe zum Detail, die diese App zu einem sehr guten Ergebnis abrundet. Zum Beispiel lassen sich mehrere Kommentare erst markieren um sie alle mit einem Tap (tippen des Finger auf ein Button) moderieren oder löschen zu können. Somit kann man eine Masse von Dingen auf einmal erledigen. Das Interface ist sehr intuitive. Es wurde außerdem geschafft das WP7 Metro Design und das WordPress Design in einen Einklang zu bringen.

Ich persönlich bin gespannt darauf wie die App weiterentwickelt wird. Im Großen und Ganzen (eigentlich auch im Kleinen) *Daumen hoch*. Ich habe nicht wirklich irgendetwas zu kritisieren.

Pros

  • Komplett kostenlos
  • Gutes WP7 / WordPress Design
  • Klar präsentiert und gut organisiert
  • Zeigt Statistiken für Blog auf WordPress.com

Cons

  • Nicht wirklich ein Contra, aber Stastiken für ein WordPress Blog auf dem eigenen Server wären nicht schlecht.

Mögliche Verbesserungen

  • Nicht wirklich welche vorhanden

Download WordPress

Screenshots


WP7 App Review: Human Japanese

In den nächsten Wochen werde ich eine App Reviews machen zu Apps von denen ich glaube, dass sie interessant sein könnten. Also fange ich am besten gleich einmal an.

App Name
Human Japanese

Kosten
9.99$ (8.99€) / Testversion möglich

Bewertung

4/5

Überblick

Da ich mich recht stark für die japanische Sprache interessiere, begann ich sie letztendlich auch zu studieren. Das erste an das ich vor dem Studieren dachte war: „Wie kann ich am besten eine Sprache einerseits in meiner eigenen Geschwindigkeit lernen und zum anderen wie bringe ich das Lernen in meinen Zeitplan unter?“. Also habe ich mich entschieden im Marketplace danach zu suchen, da mir das Smartphone super Möglichkeiten bietet Japanisch auch im Zug zu lernen. Man findet bereits eine Menge Apps zum Thema „Japanisch lernen“. Die meisten von ihnen kosten zwischen 0,99€ und 1,99€. Der Preis ist gut, jedoch haben die meisten eine schlechte Umsetzung. Entweder ist das optische und funktionale Design schrecklich oder der Inhalt ist sehr spärlich.

Viel positives

„Human Japanese“ dagegen hat beides, ein gutes Design und massenhaft Inhalt. Die App enthält über 500 Seiten an Inhalt welche nicht nur einfach Wörter wie „ありがとう“ (arigatou = danke) beibringen, sondern es werden dem Studenten ebenfalls geographische, geschichtliche und kulturelle Fakten vermittelt über Japan und seine Sprache. Es wird einem Hiragana und Katakana (zwei von drei Alphabeten in der japanischen Sprache) beigebracht. Dabei werden Animationen zu Schriftweisen und Zeichenstrichfolgen gezeigt, damit der Student lernt diese richtig zu schreiben. Für Benutzer die Probleme im Verstehen oder in der Aussprache des Vokabulars haben gibt es die Möglichkeit sich jedes Wort und jeden Satz vorsprechen zu lassen (über 1800 Aufnahmen insgesamt). Ich fand alles sehr hilfereich, während des Lernens im Zug.

Einiges Negatives

Jedenfalls hat die App dennoch ein paar Nachteile. Der größte Nachteil ist der doch etwas hohe Preis von 8,99€. Damit ist diese App  momentan eine der teuersten. Das ganze kann sich jedoch relativieren, da man eine Testversion herunterladen kann, welche einem die Möglichkeit bietet die ersten 20% kostenlos zu studieren. Somit kann man das gesamte Hiragana Alphabet lernen ohne einen Cent bezahlt haben zu müssen und hat so genug Zeit zu überlegen ob man für den sich lohnenden Rest bezahlen möchte. Der andere Nachteil ist, dass die App manchmal auf eingaben für ein paar Sekunden nicht reagiert. Dies geschieht nicht oft, jedoch ist es dennoch manchmal nervig.

Pros

  • Eine Menge Inhalt (500 Seiten)
  • Aufnahmen für jede Vokabel
  • Motivation wird durch interessante Geschichten und Spiele aufrechterhalten
  • Ein Wörterbuch zum Nachschlagen aller Vokabeln
  • Die Testversion bietet viel Inhalt (ca. 20% kostenlos)

Contras

  • Reaktion ist manchmal etwas langsam
  • Der Preis von 8,99€ ist ziemlich hoch
  • Die App eignet sich nicht für fortgeschrittenes Lernen

Possible Improvements

  • Ein etwas niedrigerer Preis würde mehr Benutzer zum Kauf anregen

Download Human Japanese

Screenshots


Microsoft Visual Studio Scrum 1.0 ab sofort kostenlos verfügbar

Diese Nachricht erreichte mich von Stefan Ritter. Stefan Ritter ist Product Marketing Manager von Microsoft Deutschland. Nun aber zur Nachricht.

Die von vielen Anwendern lange ersehnte Prozessvorlage Microsoft® Visual Studio® Scrum 1.0 ist ab sofort als kostenloser Download verfügbar. Bei Microsoft Visual Studio Scrum 1.0 handelt es sich um ein umfassendes Prozesstemplate für Team Foundation Server zur professionellen Abbildung eines vollständigen Scrum-Prozesses mit Visual Studio und Team Foundation Server. Microsoft Visual Studio Scrum 1.0 ergänzt damit die beiden vorhandenen Prozesstemplates MSF for CMMI® Process Improvement und MSF for Agile Software Development.

Die Prozessvorlage wurde vollständig neu entwickelt, um Visual Studio Team Foundation Server als beste Plattform für agile Softwareentwicklung nach Scrum zu etablieren. Scrum hat sich mittlerweile zu einer führenden Methode in der Softwareentwicklung entwickelt. Aufgrund zahlreichen Anwenderfeedbacks hat sich Microsoft entschlossen, neben der bestehenden Agile-Vorlage eine spezifische Scrum-Vorlage zu entwickeln, welche insbesondere die Terminologie und Methodik von Scrum auch ohne individuelle Anpassungen optimal unterstützt.


Japanische Mini-Technologie

Klein, kleiner, japanische Technologie.

これはラップトップですか。(kore wa rappu toppu desu ka?) – "Ist das etwas ein Laptop?". Das dachte ich mir als ich in meiner Japanreise im Mai einfach mal in das Größte Technik Kaufhaus in Osaka (Umeda) vorbeischaute. Das auf über 5 Etagen verteilte Kaufhaus (dessen Name mir entfallen ist) bietet wirklich alles was ein Tech-Geek so haben möchte oder noch nicht einmal daran gedacht das haben zu wollen.

Das altbekannte Motto japanischer Technik ist klein, kleiner, am Mikroskop-kleinsten. Der folgende Laptop stand so seelenruhig da und zog mich förmlich an. Dieser Fujitsu Laptop wird offiziell als Windows 7 pocket-size Netbook geworben und gehört zur Loox U Serie mit nur sage und schreibe 495g. Ob man damit schreiben kann ist eine andere Frage, aber Japaner sind ja auch nicht die größten. Wer glaubt, dass das Teil nur eine niedrige Auflösung hat, der irrt. Das Display kann maximal 1280x800 Bildpunkte darstellen.

Abbildung 1: Kleine geht es kaum noch.

#Ein kleines weiteres verblüffendes Teil ist das nächste. Man stelle sich vor unter uns Tech-Geeks; du sitzt in der Bahn mit einem kleinen netbook und gegenüber sitzt jemand mit einem großen Laptop. Dieser grinst dich über beide Ohren an, welches da sagt: "Haha meiner ist größer!" (Wieder dieses leidige Männer-Thema). Nun zeigt man es diesem arroganten gegenübersitzenden Geek. Aus ein Bildschirm mach zwei und schon übertrumpfst du jeden Kofferlaptop egal wie groß! Ein Traum und zu finden ist er ebenfalls im Land der unbegrenzten Technik.

Abbildung 2: Breit, breiter, zwei Bildschirme!

Auf jedenfalls gibt es eine Menge zu entdecken in japanischen High-Tech Shopping Malls.

Ich hatte jedenfalls meinen Spaß!